Fehrenbachallee 14
79106 Freiburg

Tel.: 0761 201-7801
Telefax: 0761 283868
E-Mail

   

Wir über uns

Max-Weber-Schule Freiburg – wer sind wir?

Die Max-Weber-Schule ist mit derzeit knapp 3.000 Schülern die größte kaufmännische berufliche Schule Südbadens. Auf den Berufsschulbereich entfallen ca. 2100 Schüler, rund 900 Schüler besuchen die Vollzeitschularten. Hier können Hauptschüler ihre mittlere Reife, Realschüler das Abitur oder die Fachhochschulreife sowie Abiturienten ihren staatlich geprüften Betriebswirt absolvieren. Die Schüler werden von insgesamt 164 Lehrkräften unterrichtet.

Wir sind regional verankert ...

Wir suchen den Kontakt in der Region mit der ausbildenden Wirtschaft, den Kammern und Verbänden. So finden regelmäßig Treffen in der Schule sowie in den Ausbildungsbetrieben statt, um neue Entwicklungen aufzunehmen und diese umzusetzen. Die Weiterentwicklung von Ausbildungsinhalten oder neue Ausbildungsberufe wie die "Kaufleute für Dialogmarketing" sind Beispiele einer für alle Beteiligten gewinnbringenden Zusammenarbeit.

... und international orientiert

Um die Chancen der Schülerinnen und Schüler auf dem Arbeitsmarkt sowie im Wettbewerb um Studienplätze zu stärken, ist die Vermittlung fremder Sprachen und Kulturen ein wesentlicher Bestandteil unserer schulischen Ausbildung. Neben Englisch als zentralem Fach bieten wir Unterricht in Französisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch an. Am Wirtschaftsgymnasium kann zwischen dem klassischen Zug und dem internationalen Profil gewählt werden, welches auch zum "Internationalen Abitur Baden-Württemberg" führt. Bilingualer Unterricht in Englisch gehört zu diesem Profil. Im klassischen Profil bieten wir mit dem Fach Global Studies einen fächerübergreifenden Unterricht, der sich mit den Herausforderungen einer globalen Weltwirtschaft auseinandersetzt. Dabei findet die Hälfte des Unterrichts in englischer Sprache statt.

Darüber hinaus pflegen wir Kontakte zu ausländischen Schulen in China, Frankreich Großbritannien, Italien, Polen. der Schweiz und Spanien – dies nicht nur für unsere Schüler, sondern auch, um die Kompetenzen der Lehrer zu stärken.

Wir verknüpfen Theorie und Praxis

Selbstverständlich gehört der Fachunterricht zu den Kernkompetenzen einer Schule, eine berufliche Schule sollte jedoch in besonderem Maße einen Praxisbezug herstellen. Dieses geschieht durch unsere Übungsfirma, in der die Schüler Praxis simulieren und so einen realistischen Einblick in betriebliche Abläufe erhalten. Ein „richtiges“ Unternehmen gibt es auch: Die Juniorenfirma „Schoolthings“ ist ein Dienstleister, der Papier, Büro- und Schreibwaren für Lehrer wie Schüler anbietet. Diese Juniorenfirma wird von Schülern geleitet, sie sind verantwortlich für sämtliche Bereiche vom Einkauf über das Marketing bis zum Verkauf.

Darüber hinaus nutzen wir die seit Anfang 2000 kontinuierlich stattfindenden Lernortkooperationstage, hier kommen erfahrene Praktiker in die Schule, um zu ausgewählten Themen zu unterrichten.

Wir beschränken uns nicht auf die Vermittlung ökonomischer Bildung

Die Max-Weber-Schule bietet nicht nur eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung, wir unterrichten ebenfalls den breiten Fächerkanon der Allgemeinbildung und vermitteln mit Kenntnissen in der Datenverarbeitung sowie Präsentations- und Arbeitstechniken unseren Schülern wesentliche Schlüsselqualifikationen.

Schließlich besteht eine Partnerschaft mit der Janusz-Korczak-Schule, dort stärken unsere Schüler im Umgang mit schwerstbehinderten Kindern und Jugendlichen ihre soziale Kompetenzen.

Wir unterstützen den Sport als Eliteschule des Sports und des Fußballs und sind selbst sportlich

Die Max-Weber-Schule ist Partnerschule des Olympiastützpunktes Freiburg-Schwarzwald sowie der Fußballschule des SC Freiburg. Durch individuelle Betreuung ermöglichen wir es den Leistungssportlern, sportliche und schulische Herausforderungen miteinander zu vereinbaren.

Hinsichtlich eigener sportlicher Aktivitäten hat sich bereits eine kleine Tradition herausgebildet: Schülermannschaften genauso wie Lehrermannschaften treffen sich zu sportlichen Wettbewerben insbesondere im Fußball und Volleyball und gewinnen den ein oder anderen Wettberwerb.

Wir nutzen unsere Kompetenzen durch Zusammenarbeit

Neben der bereits erwähnten Zusammenarbeit mit den Partnern aus der Wirtschaft pflegen wir seit Jahren mit den Kollegen der Walther-Rathenau-Gewerbeschule eine Kooperation in der Ausbildung der IT-Berufe sowie mit der Gertrud-Luckner-Schuler im Bereich der Medienkaufleute. Dadurch werden Ressourcen gespart und durch gemeinsamen Austausch die Ausbildungsqualität gestärkt.

Zudem nutzen wir durch unsere Organisation die Kompetenzen unserer 164 Lehrkräfte. Diese unterrichten in allen Schularten und können so die Nähe zur Praxis aus der Berufsschule in die Vollzeitschule übertragen – ebenfalls eine „win-win-Situation“ für die Schüler, die Praxiseinblicke erhalten, und für die Lehrer, die in diversen Schularten unterrichten können.

Wir kommunizieren offen und auf kurzen Wegen

Bereits die Architektur des Schulgebäudes macht deutlich, dass wir eine offene Schule sind: Der Lichthof des Schulgebäudes ist als Begegnungsraum konzipiert. Die Schüler können dort verweilen, um zu lernen, mit anderen Schülern zu kommunizieren oder einfach ausspannen.

Auch den Lehrkräften gegenüber ist die Schule transparent und bietet Orientierung: Die Abteilungen sind klar gegliedetr, die Entscheidungswege kurz. Die Lehrkräfte arbeiten in Teams und Fachschaften zusammen, neuen Kollegen wird der Einstieg durch ein Einführungskonzept erleichtert. Nicht zuletzt erleichtert unser Qualitätshandbuch allen Beteiligten das Handling des Schulalltags.

 

   
AufrufeAufrufe998454